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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Beide Mannschaften stehen sich zum Auftakt des 16. Spieltages in der Heidenheimer Voith-Arena direkt gegenüber.  <p> Freitag, 2April 2016 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Einziger Unterschied: Während die Magdeburger immer noch im Tabellenkeller feststecken und zum Kreis der Abstiegskandidaten gehören, klopfen die Paderborner mittlerweile ganz oben in der Tabelle an. <p> 15 Mal standen sich Arminia Bielefeld und der SC Freiburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechs dieser Duelle konnten die Bielefelder gewinnen, vier Mal gingen die Freiburger als Sieger vom Platz. Fünf Duelle endeten mit einem Unentschieden. <p>  Beide Mannschaften waren in den letzten Wochen nicht gerade vom Glück verfolgt und ließen einige Zähler liegen. Zum Auftakt der Rückrunde hoffen sie im direkten Duell nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur.  </pre>


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<pre>Mit ihren bislang 17 Toren stellt die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht gemeinsam mit dem FC Nürnberg die zweitstärkste Offensive der Liga.  <p> für die Hannoveraner beginnt damit ein neuer „Lebensabschnitt“, denn in den vergangenen 14 Jahren waren sie stets in der Bundesliga vertreten. Nun müssen sie sich in der Liga nicht nur auf neuem Terrain beweisen, sondern dort auch gleich in einer neuen Rolle.  <p>  Insgesamt 25 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der SC Freiburg in den vergangenen Jahren in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht dieser Duelle konnten die Freiburger gewinnen, sechs Mal waren die fürther erfolgreich. Elf Aufeinandertreffen endeten unentschieden. <p> für den Tabellen-17. hat die Rückrunde am vergangenen Wochenende begonnen, wie die Hinrunde vor 14 Tagen aufgehört hat: mit einer niederschmetternden Heim-Pleite. <p>  Dabei liegt der letzte Einschlag aktuell sogar noch einmal deutlich länger zurück: Die jüngsten vier Pflichtspiele haben die Duisburger mit einer komplett weißen Weste absolviert.  </pre> 


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<pre> Dabei wäre es der Mannschaft von Norbert Meier jedoch fraglos sogar möglich gewesen, sich mit ein wenig mehr Geilheit auf Siege noch einmal deutlich weiter vorne zu platzieren: Viel zu oft gaben die Ostwestfalen in der Hinrunde komfortabel anmutende Vorsprünge noch aus der Hand.  <p> Kontinuierlich gepunktet haben zuletzt auch die Bielefelder. Der Aufsteiger hat von seinen letzten sieben Begegnungen nur eine – 0:1 bei Eintracht Braunschweig – verloren. Ansonsten stehen seitdem drei Siege und drei Unentschieden zu Buche.  <p>  Dennoch stellen die Niedersachsen mit nur elf Gegentoren in 15 Saisonpartien weiterhin die beste Abwehr der Liga. Achtmal blieben sie in dieser Saison bereits ohne einen Gegentreffer, darunter auch in den letzten beiden Heimspielen. <p>  Sieben Partien war der KSC unbesiegt geblieben, dann mussten sich die Badener mit 1:3 in Sandhausen geschlagen geben. Dabei kassierten sie erstmals seit dem 1September (0:3 gegen Union Berlin) wieder mehr als zwei Gegentore in einer Partie. Zuvor hatte das Team von Trainer Markus Kauczinski viermal in Folge „zu Null“ gespielt. <p>  Mit vier Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen muss sich der SC aktuell mit dem achten Platz der Auswärtstabelle zufriedengeben.  </pre>


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<pre> Angesichts dieser Probleme dürfte es den Gastgebern zu empfehlen sein, sich nun am Freitag ganz auf die Schwächen des nächsten Gegners zu konzentrieren: Trotz des Auftaktsieges hatte schließlich auch der FC Heidenheim nicht viel anzubieten, vor dem sich eine halbwegs funktionierende Mannschaft so richtig gruseln muss.  <p> für den MSV Duisburg, der im vergangenen Jahr erst wieder in die Liga zurückkehrte, könnte diese Saison doch noch ein versöhnliches Ende nehmen. In den zurückliegenden Spielen präsentierte sich die Elf von Ilia Gruev mit neuem Elan und konnte sich aus der schon fast aussichtslosen Situation im Tabellenkeller befreien.   <p> Stark präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt bislang in der heimischen Voith-Arena. Von ihren sieben Heimspielen haben die Heidenheimer nur das jüngste gegen Union Berlin mit 0:2 verloren. <p>  Das große Problem bei den Eisernen ist die Abwehr. 30 Gegentore in 17 Spielen bedeuten die zweitschwächste Defensive der Liga. Nur drei Mal – jeweils auswärts beim TSV 1860 München (0:0), beim Karlsruher SC (3:0) und beim FC Heidenheim (2:0) – blieb die Mannschaft von Trainer Sascha Lewandowski bislang ohne Gegentor.  <p> Mit Marcel Correia von Absteiger Kaiserslautern hat sich Regensburg allerdings einen gestandenen Innenverteidiger geangelt, der dabei helfen soll, die insgesamt allenfalls durchschnittliche Defensivqualität des Teams zu verbessern.  </pre>


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<pre> Dennoch stellen die Niedersachsen mit insgesamt 24 Gegentreffern weiterhin die zweitbeste Defensive der Liga hinter Spitzenreiter RB Leipzig (23).  <p> Nachdem bei der Saison-Premiere am Bornheimer Hang in Sachen Torgefahr noch erstaunlich wenig zusammenging, zeigten unter der Woche nämlich auch die RB-Kicker mit einem weiteren Sieg in einem Testspiel auf, insgesamt auf einem vielversprechenden Weg zu sein: Mit einem glatten 2:0-Erfolg wurde im heimischen Stadion dem vorjährigen Zweitliga-Meister aus Ingolstadt ein Dämpfer verpasst.  <p>  Mit insgesamt 25 Toren in 27 Saisonspielen gehört die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski weiter zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga. Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist der Grieche Dimitris Diamantakos mit fünf Treffern und drei Vorlagen. <p>  Der Paderborner Auswärtserfolg wird nämlich mit einer starken Quote von etwa 2,40 veranschlagt. Und dabei spricht nicht nur der Auftaktsieg gegen Absteiger Kiel für den SCP. Bereits in der Vorsaison war man das fünftbeste Auswärtsteam der Liga.  <p> Nach dem Erfolg in Freiburg soll nun auch Zuhause wieder ein Dreier her. Ihre letzten beiden Heimspiele hat die Fortuna ohne eigenen Treffer verloren.  </pre>


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